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Die Bedeutung der Wunddrainage in der Knieendoprothetik - eine prospektive Vergleichsstudie

A. Martin, M. Prenn, T. Spiegel, C. Sukopp, A. von Strempel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 01 · S. 46-50

Dokument
1070335
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
A. Martin, M. Prenn, T. Spiegel, C. Sukopp, A. von Strempel
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 142
Seiten
46-50
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Zur Vermeidung von postoperativen Wundheilungsstörungen und Verzögerungen in der Mobilisation nach Implantation einer Knietotalendoprothese werden Wunddrainagen im Operationsbereich eingebracht. Wir wollten den Nutzen dieser Vorgangsweise vor allem mit Hinblick auf die Sinnhaftigkeit der Verwendung eines autologen Retransfusionssystems überprüfen. METHODE: Wir untersuchten prospektiv 150 Patienten, die mit einer primären Knieendoprothese ohne Verwendung eines intraoperativen Tourniquets zur Blutleere aufgrund einer Gonarthrose versorgt wurden, und teilten diese in drei Gruppen zu jew…

Schlagworte

Wunddrainage Knie Endoprothetik Retransfusion Komplikationen Wound drainage knee arthroplasty complications Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie