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Mammasonographie beim lobulären Mammakarzinom - diagnostische Bedeutung

K. Krauß, S. Müller, U. Krainick, K. Siegmann, K. Sotlar, G. Meyberg-Solomayer, D. Wallwiener, N. Fersis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 05 · S. 498-503

Dokument
1070344
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Krauß, S. Müller, U. Krainick, K. Siegmann, K. Sotlar, G. Meyberg-Solomayer, D. Wallwiener, N. Fersis
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
498-503
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Das lobuläre Mammakarzinom entzieht sich überdurchschnittlich häufig der Detektion durch die Mammographie. Ziel dieser Untersuchung war es, die Wertigkeit der Mammasonographie für diese histologische Subgruppe zu evaluieren. METHODIK: Die Daten von 105 Patientinnen mit primärem lobulären Mammakarzinom wurden retrospektiv ausgewertet, um klinische, sonographische und mammographische Befunde mit den postoperativ erhobenen histopathologischen Daten zu vergleichen. Sonographiebefunde lagen für 96 Patientinnen, Mammographiebefunde für 98 Patientinnen und Befunde beider bildgebender Verf…

Schlagworte

Lobuläres Mammakarzinom Mammasonographie Mammadiagnostik Mammographie Lobular breast carcinoma sonography of the breast mammography breast imaging Geburtshilfe und Frauenheilkunde