CareLit Fachartikel

Hyperekplexie - eine behandelbare neuropädiatrische Erkrankung

M. Freilinger, S. Jalowetz, E. Reiter, M.-T. Schubert, R. Seidl · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft 04 · S. 220-221

Dokument
1070431
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Freilinger, S. Jalowetz, E. Reiter, M.-T. Schubert, R. Seidl
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 217
Seiten
220-221
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Arterielle Thrombosen sind in der Neonatalperiode selten. Das therapeutische Vorgehen beinhaltet in der Regel neben der klinischen Überwachung die operative Thrombektomie oder systemische Antikoagulation. Die intraarterielle Lysetherapie bei Neugeborenen und Kleinkindern wird unverändert noch eher selten angewendet und ist als effektive Therapiealternative weiterhin zu optimieren. Bei Erwachsenen bestehen Erfahrungen, die klinische und pharmakologische Aspekte unterschiedlicher Thrombolytika beschreiben. In den letzten Jahren wurde vereinzelt über den Einsatz des rekombinanten Gewebe-Plasminogena…

Schlagworte

Arterielle Thrombose intraarterielle Lysetherapie Neugeborenes Startle hyperekplexia children Klinische Pädiatrie