Hyperekplexie - eine behandelbare neuropädiatrische Erkrankung
M. Freilinger, S. Jalowetz, E. Reiter, M.-T. Schubert, R. Seidl · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft 04 · S. 220-221
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Arterielle Thrombosen sind in der Neonatalperiode selten. Das therapeutische Vorgehen beinhaltet in der Regel neben der klinischen Überwachung die operative Thrombektomie oder systemische Antikoagulation. Die intraarterielle Lysetherapie bei Neugeborenen und Kleinkindern wird unverändert noch eher selten angewendet und ist als effektive Therapiealternative weiterhin zu optimieren. Bei Erwachsenen bestehen Erfahrungen, die klinische und pharmakologische Aspekte unterschiedlicher Thrombolytika beschreiben. In den letzten Jahren wurde vereinzelt über den Einsatz des rekombinanten Gewebe-Plasminogena…