Karotis-Restenose durch Stent-assoziierte Einblutung in einen atheromatös-fibrösen Herd
G. Omlor, A. Kruschke, K. Müller, O. Kastrup · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft 04 · S. 311-313
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Karotisstenting als Alternative zur Karotisthrombendarteriektomie wird derzeit in randomisierten Multizenterstudien geprüft. Von Gegnern dieser Methode wird eine höhere Komplikationsrate verglichen mit der Operation postuliert. Insbesondere wird auf die Möglichkeit mechanischer Irritationen durch den Stent selbst in einem sehr beweglichen Körperabschnitt wie der Halsregion hingewiesen. Obwohl mittlerweile weltweit bereits viele Tausend Karotisstents implantiert wurden, sind Berichte über eine direkte mechanische Gefäßwandschädigung nach Karotisstenting, abgesehen von einem höheren Embolisatio…