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Prognostische Faktoren für den Erfolg einer intrauterinen Insemination: Eine Evaluation von 1005 Zyklen bei 349 Frauen

A. K. Schröder, S. Pelikan, S. Tauchert, G. Griesinger, R. Felberbaum, K. Diedrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 10 · S. 1052-1060

Dokument
1070477
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. K. Schröder, S. Pelikan, S. Tauchert, G. Griesinger, R. Felberbaum, K. Diedrich
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
1052-1060
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intrauterine Insemination (IUI) stellt im Vergleich zur extrakorporalen Befruchtung eine sehr viel weniger invasive, weniger zeitintensive und nicht zuletzt kostengünstigere Methode der Sterilitätstherapie dar. Um den Stellenwert der IUI besser diskutieren zu können, wurde anhand von 1005 IUI-Zyklen bei 349 Frauen retrospektiv Prognosefaktoren analysiert. Bei 29,2 % der Patientinnen konnten mit einer Insemination eine Schwangerschaft erzielt werden. Die Schwangerschaftsrate pro Zyklus lag in den ersten 4 Zyklen bei 9,4 - 11,7 % und nahm dann ab. Das Alter der Frau beeinflusste die Schwangersc…

Schlagworte

Intrauterine Insemination Prognosefaktoren Alter Spermiogramm prognostic factors age spermiogram Geburtshilfe und Frauenheilkunde