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Diagnostik in der Epileptologie - Der Patient mit epileptischem Anfall in der Sprechstunde

Heinz-Joachim Meencke · psychoneuro · 2004 · Heft 02 · S. 77-82

Dokument
1070491
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Heinz-Joachim Meencke
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
77-82
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zusammenfassend muss die herausragende Bedeutung der Anamnese für die Diagnostik in der Epileptologie herausgestellt werden. EEG-Untersuchung und Kernspintomogramm sind ergänzende Verfahren, die zur Abrundung der Syndromdiagnose herangezogen werden. Ist ein Patient zwei Jahre nach Erkrankungsbeginn nicht anfallsfrei, sollte die Syndromdiagnose in Frage gestellt und der Patient in einem Epilepsie-Zentrum vorgestellt werden.

Schlagworte

psychoneuro