CareLit Fachartikel

Prognosebeurteilung bei geplanter Kontrastmittelexposition

E. Fricke · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 02 · S. 73-77

Dokument
1070497
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
E. Fricke
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
73-77
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Iodhaltige Kontrastmittel haben ein breites Anwendungsspektrum und werden heutzutage häufig verwendet. Auch wenn der Anteil an freiem anorganischen Iodid in den heute üblichen Kontrastmitteln gering ist, führt die In-vivo-Deiodierung der Kontrastmittel dennoch zu einer unphysiologisch hohen Exposition der Schilddrüse mit freiem Iodid. Während die gesunde Schilddrüse in der Lage ist, autoregulativ den Einbau von Iod und die Hormonsynthese anzupassen, ist dieser Mechanismus bei Vorliegen einer Schilddrüsenautonomie gestört. Klinische Studien haben insgesamt nur ein geringes Risiko einer iodinduzier…

Schlagworte

Röntgenkontrastmittel iodinduzierte Hyperthyreose Schilddrüsenszintigraphie prophylaktische Medikation Contrast agent iodine-induced thyrotoxicosis scintigraphy of the thyroid gland prophylactic medication Der Nuklearmediziner