CareLit Fachartikel

Neue Ansicht über Urografin Therapie für plötzliche Taubheit

T Morimitsu · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1070522
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T Morimitsu
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

2002 wurde in Japan die klinische Wirksamkeit von Urographin (negativ ionisierendes Kontrastmittel) bei der Behandlung des Hörsturzes erneut nachgewiesen. Der Wirkungsmechnismus des Pharmakons war seit dem erstmaligen Wirknachweis 1973 unklar. Einzig möglicher Wirkort ist die Gefäßwand der Stria vascularis, da Urographin stets intravasal verbleibt. Im Laboratorium der HNO-Klink der Miyazaki-Universität wurde die elektrische Ladung der Stria vascularis von +90mV elektrophysiologisch ebenso nachgewiesen wie die Existenz von negativ-elektrischen Ladungsstellen am Gefäßendothel (molekularbiologischer und elektronenp…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis