CareLit Fachartikel

CI in örtlicher Betäubung: Indikationen, Möglichkeiten, Grenzen

M Scheich, J Müller, J Helms · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1070525
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M Scheich, J Müller, J Helms
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Cochlea Implantationen werden üblicherweise in Intubationsnarkose durchgeführt. Insbesondere bei älteren Patienten birgt diese Operation somit ein nicht geringes Narkoserisiko, so dass die Indikation für einen elektiven Eingriff kritisch abzuwägen ist. Dies betrifft Patienten mit ausgeprägten kardiopulmonalen Störungen oder mechanischen Ventilationsstörungen. Die Lokalanästhesie für Ohroperationen ist ein standardisiertes Verfahren, das risiko- und komplikationsarm ist. Es liegt daher nahe, auch bei Patienten, bei denen eine Vollnarkose aufgrund der Risiko-Situation nicht in Frage kommt, die Cochlea-Implant-Vers…

Schlagworte

CI Cochlea Implant LA Narkoserisiko örtliche Betäubung Pädiatrische Praxis