CareLit Fachartikel

Charakteristische Merkmale von postgrippalen Geruchsstörungen anhand des Scheibenolfaktogramms

M Weber, D Schneider, F Hoppe · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1070548
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M Weber, D Schneider, F Hoppe
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die Untersuchung des nasalen Chemosensoriums wird heutzutage vielerorts mit dem Scheibenolfaktogramm durchgeführt. Das hier verwendete Scheibenolfaktogramm nach Claussen ist in 4 Quadranten unterteilt, mit jeweils 3 charakteristischen und weithin bekannten Vertretern der Geruchsklassen. Die Quadranten sind: angenehme Gerüche, indifferente Gerüche, unangenehme Gerüche und Trigeminusreizstoffe. Mittels Riechflaschenmethodik ist dieses Verfahren eine psychophysische Prüfung der olfaktorischen und trigeminalen Sensibilität. Die Reaktion der Patienten wird in diesem Verfahren nach 6 Stufen unterteilt: 1. Der Patient…

Schlagworte

Olfaktometrie Scheibenolfaktogramm postgrippale Geruchsstörungen Pädiatrische Praxis