CareLit Fachartikel

Problemlösung für die richtige Nasenspitzenprojektion bei korrektiven Rhinoplastiken

FP Schwerdtfeger, P Schäfer, M Bey · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1070558
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
FP Schwerdtfeger, P Schäfer, M Bey
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Strukturen der Nasenspitze werden bei vielen rhinoplastischen Methoden, insbesondere in Fällen von Höcker-Spannungsnasen unzureichend umgewandelt. Dies führt zu enttäuschenden Langzeitresultaten insbesondere bei mimischer Aktivität und im Profil. Ziel der meisten rhinoplastischen Eingriffe insbesondere bei Frauen sollte aber eine anhaltend deutliche Spitzenprojektion sein. Methode: Die Erfahrungen mit der sogenannten „Regenschirmtechnik“ reichen inzwischen über Jahrzehnte und bestätigen immer wieder einen Kritikpunkt, nämlich die resultierende Columellaverbreiterung und Nasenatmungsbehinderung.…

Schlagworte

Langzeitresultate Nasenspitzenprojektion Spannungsnase modifizierte Regenschirmtechnik Pädiatrische Praxis