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Ist die Lautdiskriminationsfähigkeit geschlechtsabhängig?

M. Ptok, C. Lichte, N. Buller, T. Wink, S. Kuske, C. L. Naumann · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 01 · S. 20-23

Dokument
1070588
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Ptok, C. Lichte, N. Buller, T. Wink, S. Kuske, C. L. Naumann
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
20-23
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei Jungen scheint der Spracherwerb etwas langsamer zu verlaufen als bei Mädchen. Außerdem wird bei Jungen häufiger als bei Mädchen eine spezifische Sprachentwicklungsstörung bzw. eine Leserechtschreibschwäche diagnostiziert. In der hier vorliegenden Studie wurde untersucht, ob - kongruent zu dem „schnelleren” und „problemloseren” Spracherwerb bei Mädchen - Mädchen auch eine bessere Lautdiskriminationsfähigkeit haben. MATERIAL UND METHODE:161 Kindern (96 Jungen, 65 Mädchen; Alter 5,1 bis 6,7 Jahre) wurden Minimalpaar-Testitems per CD vorgespielt, sie sollten sie nachsprechen. Das Tes…

Schlagworte

Phoneme Minimalpaare Vorschulkinder Sprachentwicklung Lautdiskrimination Geschlecht Gender phonological processing phoneme discrimination ability Pädiatrische Praxis