Der klinische Einsatz der diffusionsgewichteten MRT am Gehirn
J. B. Fiebach, I. Harting · Radiologie up2date · 2004 · Heft 03 · S. 241-256
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie (DWI) wurde in den vergangenen Jahren in die klinische Routine eingeführt. Im Gegensatz zur konventionellen MRT ermöglicht die DWI nicht nur die Stuktur des Gewebes darzustellen, sondern es können physikalische Information gewonnen werden, die einen Rückschluss auf die Funktion des Gewebes erlauben. Den größten Stellenwert hat die DWI in der Frühdiagnostik der zerebralen Ischämie. Diagnostisch wegweisende Informationen erhält man durch DWI auch bei ZNS-Tumoren, entzündlichen und infektiösen ZNS-Erkrankungen sowie venösen Zirkulationsstörungen. Da…