CareLit Fachartikel

Kutane Maligne Lymphome. Nutzen und Grenzen des Nachweises klonaler T-Zellen

J. M. Muche · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 12 · S. 559-565

Dokument
1070602
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
J. M. Muche
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
559-565
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ungeachtet der zunehmenden Kenntnisse über die kutanen malignen Lymphome bleibt die Abgrenzung der frühen Stadien der Mycosis fungoides (MF) von benignen, T-Zell-reichen Dermatosen problematisch. Um diese Differenzierung zu erleichtern, wurden molekulargenetische Techniken zum Nachweis klonaler T-Zellen eingeführt, deren Nutzen und Grenzen im Folgenden Artikel erörtert werden sollen. In Hautproben kutaner Lymphome gelingt der Nachweis eines dominanten T-Zell-Klons in etwa 80 %, dieser kann aber die Diagnose kutanes T-Zell-Lymphom nicht sichern, weil dominante T-Zell-Klone auch in bis zu 40 % bei…

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie