Diffusions-gewichtete MRT zur Differentialdiagnostik in der posttherapeutischen Verlaufskontrolle von Gliomen (WHO Grad III/IV): Radionekrose vs. Tumorrezidiv
P Hein, C Eskey, J Dunn, E Hug · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie (DW-MRT) eröffnet die Möglichkeit zur nicht-invasiven Gewebecharakterisierung. Hirnparenchym, welches durch eine aggressive Therapie geschädigt ist, zeichnet sich vorwiegend durch Nekrose und Granulationsgewebe aus während ein rezidivierender astrozytärer Tumor durch hyperzelluläres Tumorgewebe repräsentiert wird. Die Studie evaluiert das Potential von DW-MRT, diese unterschiedlichen Gewebemorphologien zu differenzieren, Methode: Kontrastmittelverstärkte MRT- und DW-MRT-Studien (EPI, b=0, 1000mm/s2), akquiriert mit einem 1,5T Scanner, in der Verlaufskontrolle…