CareLit Fachartikel

Zusammenhang zwischen CRP-Erhöhung und Outcome bei arterieller Low-Dose Thrombolyse der unteren Extremität mit rtPA

M Badzies · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1070664
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Badzies
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Hat eine Erhöhung des C-reaktiven Proteins einen Einfluss auf das Ergebnis der arteriellen Thrombolyse mit rtPA der unteren Extremität bei akuter/chronischer Ischämie? Methode: Bei 53 Patienten (31 M/22 F) mit einem mittleren Alter von 66 Jahren (Spanne: 30–90J) war eine Low-Dose-Thrombolyse mit rtPA (2mg/h) wegen akuter oder chronischer Ischämie durchgeführt worden. Die CRP-Werte zu Beginn der Thrombolyse wurden in 3 Kategorien unterteilt: normal 0–5mg/l, leicht erhöht 5–15mg/l, stark erhöht >15mg/l. Es wurde der Lyseerfolg des betroffenen Gefäßabschnitts mit dem CRP-Ausgangswert korreliert. Als Lyseerfo…

Schlagworte

CRP Arterielle Thrombolyse pAVK RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…