CareLit Fachartikel

Korrelation zwischen MRAP und CTAP bei der Detektion sekundärer Leberläsionen

W Hosch, SM Schmidt, S Müller, L Grenacher, GW Kauffmann, J Hansmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1070669
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W Hosch, SM Schmidt, S Müller, L Grenacher, GW Kauffmann, J Hansmann
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die CTAP bietet die höchste präoperative Sensitivität in der Detektion von Leberläsionen. Die Limitation liegt in der Spezifität, da benigne Veränderungen als Malignome fehlinterpretiert werden können. Unsere Studie soll klären, ob eine MRAP die hohe Sensitivität der CTAP mit der hohen Spezifität der MRT zu kombinieren vermag. Methode: Nach positivem Votum der Ethikkommission wurden bei Patienten zur präOP Abklärung eine CTAP (Siemens, VolumeZOOM, Koll: 2,5mm, SD: 3mm, 70ml Ultravist) und im unmittelbaren Anschluss eine MRAP (Siemens, Symphony, T1w, T2w, ax Flash 3D nativ, sowie in portalvenöser, systemis…

Schlagworte

CTAP MRAP Lebermetastasen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…