CareLit Fachartikel

Perkutaner transjugulärer porto-kavaler Shunt bei Budd-Chiari-Syndrom und nicht-katheterisierbaren Lebervenen

J Ricke, G Warschewske, T Berg, P Podrabsky, R Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1070677
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Ricke, G Warschewske, T Berg, P Podrabsky, R Felix
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Effektivität der Anlage eines porto-kavalen Shunts bei Lebervenenthrombose und fehlender Zugänglichkeit für einen Standard-TIPSS. Methode: Vier Patienten mit Budd-Chiari-Syndrom und klinischen Symptomen seit 1 bis 12 Wochen (median: 2 Wochen) wurden zur Anlage eines TIPSS vorgestellt. Ursächlich waren hereditäre Gerinnungsstörungen oder myeloproliferative Syndrome. Führende Symptome waren bei allen Patienten eine fulminante Aszitesproduktion sowie eine fortschreitende Einschränkung der Leberfunktion. Bei einer Patientin waren zusätzlich Ösophagusvarizenblutungen aufgetreten. In allen Fällen waren die Lebe…

Schlagworte

TIPSS Budd-Chiari Intervention RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…