Dosisreduktion in der 16-Zeilen-Computertomographie mittels anatomisch adaptierter Röhrenstrommodulation
L Lehmkuhl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Von diagnostischen Röntgenuntersuchungen in Deutschland entfallen ca. 4–6% auf die Computertomographie, die 40% der diagnostischen Strahlenexposition verursacht. Ziel ist die Evaluation einer anatomisch adaptierten, automatischen Expositionskontrolle hinsichtlich applizierter Dosis und Bildgüte. Methode: 61 Patienten, die zu einer diagnostischen CT-Untersuchung der gesamten Aorta anstanden, wurden prospektiv drei Gruppen zugeteilt und unter Anwendung eines Standardprotokolls, eines röhrenstrommodulierten Protokolls mit vordefiniertem Bildrauschen bzw. vordefiniertem, um 20% erniedrigten Dosislängenprodukt…