Hypereosinophiles Syndrom mit schwerer respiratorischer Partialinsuffizienz, eine schwierige Differentialdiagnose
P Eich, HT Eich, H Twilfer, E Lange, KO Kagel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Vorgestellt wird das seltene, aber schwere Krankheitsbild eines hypereosinophilen Syndroms mit ausgeprägten bipulmonalen Infiltraten und intrathorakaler Lymphadenopathie anhand computertomographischer Bildgebung. Methode: Eine 46-jährige Frau stellte sich wegen seit 3 Wochen anhaltender und zuletzt blutiger Diarrhoen einhergehend mit produktivem Husten und Fieber über 39°C zur weiteren Abklärung vor. Seit 11 Monaten war die Patientin bereits mehrfach laborchemisch mit einer Eosinophilie unklarer Genese aufgefallen. Ein damals angefertigtes Thorax-CT zeigte eine diskrete unspezifische milchglasartige Trübu…