Evaluation der deutschen Typ-D-Skala (DS14) und Prävalenz der Typ-D-Persönlichkeit bei kardiologischen und psychosomatischen Patienten sowie Gesunden
Gesine Grande, Jochen Jordan, Maren Kümmel, Christian Struwe, Rainer Schubmann, Friederike Schulze, Christina Unterberg, Roland von Känel, Brigitte Martina Kudielka, Joachim Fischer, Christoph Herrmann-Lingen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2004 · Heft 11 · S. 413-422
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das so genannte Typ-D-Muster (hohe negative Affektivität und soziale Inhibition) gilt als ein mögliches Risikocluster für die Prognose von Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK). Die belgisch-niederländische Arbeitsgruppe um Denollet konnte wiederholt eine ungünstigere Prognose von KHK-Patienten mit Typ D belegen. In der vorliegenden Arbeit sollte eine deutschsprachige Version der von Denollet entwickelten 14-Item-Typ-D-Skala (DS14) auf ihre Validität und Eignung an einer Stichprobe von insgesamt 2421 psychosomatischen und kardiologischen Patienten sowie „gesunden” Fabrikarbeitern überprüft…