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Kosten der Frühverrentung am Beispiel der Schizophrenie

Johannes Clouth · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 2 · S. 238-245

Dokument
1070758
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Johannes Clouth
Ausgabe
Heft S 2 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
238-245
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schizophrenie ist eine schwere psychotische Krankheit, die relativ frühzeitig im Lebenszyklus auftritt und häufig die Arbeitsfähigkeit so nachhaltig herabsetzt, dass es zu einer Erwerbsunfähigkeit kommt. Die Krankheit verursacht somit nicht nur erhebliche direkte, sondern auch indirekte Kosten, die sich insbesondere in den Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) widerspiegeln. In dieser Studie werden Statistiken der GRV zur Frühverrentung ausgewertet. Jährlich werden in Deutschland weit über 6000 Männer und Frauen mit der ersten Diagnose Schizophrenie (295 nach ICD-9) neu verrentet…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis