CareLit Fachartikel

Messung der Mundatmung bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom

G Nilius, U Domanski, RP Stein, KH Rühle · Pneumologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1070781
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
G Nilius, U Domanski, RP Stein, KH Rühle
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung Viele Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) klagen nach dem Aufwachen über trockenen Mund. Es wird vermutet, dass diese Symptomatik durch vermehrte Mundatmung ausgelöst wird. Auch unter Therapie mit CPAP klagen viele Patienten über Mundtrockenheit, hierbei stellt sich die Frage, ob es zu vermehrter Mundatmung unter CPAP kommt. Unklar ist, ob die Häufigkeit der Mundatmung mit der Zunahme des CPAP-Druckes korreliert. Methodik: Wir untersuchten als Pilotprojekt einer größeren Studie 4 Patienten (3 m.1w., Alter zwischen 53 und 67 Jahren und einem AHI zwischen 16,8 und 63,3/h). Gemessen wur…

Schlagworte

Pneumologie