Messung der Mundatmung bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom
G Nilius, U Domanski, RP Stein, KH Rühle · Pneumologie · 2004 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung Viele Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) klagen nach dem Aufwachen über trockenen Mund. Es wird vermutet, dass diese Symptomatik durch vermehrte Mundatmung ausgelöst wird. Auch unter Therapie mit CPAP klagen viele Patienten über Mundtrockenheit, hierbei stellt sich die Frage, ob es zu vermehrter Mundatmung unter CPAP kommt. Unklar ist, ob die Häufigkeit der Mundatmung mit der Zunahme des CPAP-Druckes korreliert. Methodik: Wir untersuchten als Pilotprojekt einer größeren Studie 4 Patienten (3 m.1w., Alter zwischen 53 und 67 Jahren und einem AHI zwischen 16,8 und 63,3/h). Gemessen wur…