CareLit Fachartikel

Die Behandlungsmöglichkeiten der Äthylenglykol Intoxikation – ein Fallbeispiel

L Stapenhorst, B Hoppe · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1070791
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
L Stapenhorst, B Hoppe
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Äthylenglykol ist der Hauptbestandteil von Frostschutzmitteln. Ingestionen von Äthylenglykol sind in der Regel im Rahmen von Suizidversuchen, als Alkoholersatz oder irrtümlich zu verzeichnen. Äthylenglykol wird nach Aufnahme über den Gastrointestinaltrakt in der Leber durch die Alkoholdehydrogenase in die eigentlich toxischen Metabolite Glykolsäure, Formalinsäure und Oxalsäure abgebaut. Neben akuten neurologischen Symptomen, einer schweren metabolischen Azidose und einer kardiopulmonalen Insuffizienz kann es aufgrund des massiven Anfalls von Oxalsäure zu einem akuten Nierenversagen durch Ablagerung von Oxalatkri…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie