CareLit Fachartikel

Reduktion des Beatmungsaufwandes bei extrem kleinen Frühgeborenen durch die Verwendung eines totraumfreien Flowsensors. Eine experimentelle Studie

M Wald, V Jeitler, K Lawrenz, M Weninger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1070795
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Wald, V Jeitler, K Lawrenz, M Weninger
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Eines der wichtigsten Morbiditätskriterien extreme kleiner Frühgeborener ist die Bronchopulmonale Dysplasie. Die Hauptursache dieser chronischen Lungenschädigung ist die Beatmung mit großen Tidalvolumina. Bei extrem kleinen Frühgeborenen stellt der technische Totraum den größten Anteil des notwendigen Tidalvolumens dar. Abhängig vom verwendeten Y-Stück mit oder ohne Flowsensor kann dieses größer als die eigentliche alveolare Ventilation werden. Methode: Verglichen wurde die Zeit die benötigt wurden, um eine mit CO2 geflutete Testlunge für Frühgeborene „leer“ zu atmen. Es wurden vier unterschiedliche…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie