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Psychogene Störungen bei deutschen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges

P. Zimmermann, H.-H. Hahne, K.-H. Biesold, M. Lanczik · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 02 · S. 91-101

Dokument
1070835
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P. Zimmermann, H.-H. Hahne, K.-H. Biesold, M. Lanczik
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
91-101
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Ersten und Zweiten Weltkrieg erkrankten deutsche Soldaten in großer Zahl an psychogenen Symptombildern. Im direkten Vergleich fällt ein Wandel der Prävalenzen auf: Im Ersten Weltkrieg dominierten dissoziative Störungen, im Vordergrund das sog. „Kriegszittern”. Im Zweiten Weltkrieg traten dissoziative Symptome kaum auf, dafür stieg die Zahl an somatoformen und psychosomatischen Störungen, insbesondere aus dem gastrointestinalen Bereich („Magenkranke”). Die Diskussion über die vielfältigen Gründe dieses Wandels wird bis in die jüngste Zeit mit unterschiedlichen Schwerpunkten geführt, oft auch id…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie