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„Hätte Berger das Ende des zweiten Weltkrieges noch erlebt - gewiss wäre er ein Anwärter auf den Nobelpreis geworden” - Hans Berger und die Legende vom Nobelpreis

U.-J. Gerhard, A. Schönberg, B. Blanz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 03 · S. 156-160

Dokument
1070840
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U.-J. Gerhard, A. Schönberg, B. Blanz
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
156-160
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Zusammenhang mit der Gründung von so genannten Eliteuniversitäten ist der Nobelpreis als Indikator für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit einer Hochschule bzw. eines Staates wieder verstärkt in das Licht der öffentlichen Meinung geraten. Als Aspirant für den Nobelpreis für Medizin wurde auch der ehemalige psychiatrische Ordinarius in Jena und Entdecker des Enzephalogramms Hans Berger (1873 - 1941) ins Gespräch gebracht. Noch in den neuesten medizinhistorischen Arbeiten findet sich die Behauptung, dass Berger 1936 bzw. 1949 den Nobelpreis erhalten sollte. Dies sei einerseits durch einen E…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie