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pH-Selbstmessung mit dem Ziel der Reduktion des Risikos für Frühgeburtlichkeit - Das Pilotprojekt der Kaufmännischen Krankenkasse wird zum Modellvorhaben

E. Siegmund-Schultze, U. B. Hoyme, E. Bitzer, P. Wenzlaff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 01 · S. 80-83

Dokument
1070866
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Siegmund-Schultze, U. B. Hoyme, E. Bitzer, P. Wenzlaff
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
80-83
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pH-Selbstmessung mit nachfolgender Therapie bei bakterieller Vaginose oder vaginaler Dysbiose ist durch Untersuchungen im Freistaat Thüringen als ein wirksames Frühgeburtenvermeidungsprogramm etabliert worden. Ein Modellvorhaben der vier Ersatzkassen Kaufmännische Krankenkasse, Techniker Krankenkasse, Barmer Ersatzkasse und Hamburg Münchener Krankenkasse soll nun zeigen, ob unter Einbeziehung der relevanten Risiko- und Outcome-Parameter eine Senkung der Frühgeburtenrate und der durch die Frühgeburtlichkeit bedingten Kosten bestätigt werden kann. Bei einer vorgeschalteten Pilotstudie der Kaufm…

Schlagworte

Frühgeburt pH-Selbstmessung bakterielle Vaginose Kosten Früherkennung Preterm birth vaginal pH self assessment bacterial vaginosis screening costs Geburtshilfe und Frauenheilkunde