CareLit Fachartikel

Das Glycoprotein Gp96 wird während der Differenzierung zu intestinalen Makrophagen (IMAC) induziert und fehlt während der intestinalen Entzündung

K Schreiter, M Hausmann, TN Spöttl, UG Strauch, F Bataille, W Falk, H Herfarth, J Schölmerich, G Rogler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1070910
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Schreiter, M Hausmann, TN Spöttl, UG Strauch, F Bataille, W Falk, H Herfarth, J Schölmerich, G Rogler
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Gp96 ist ein im Endoplasmatischen Retikulum lokalisiertes Chaperon, welches angeborene und erworbene Immunität vernetzt. In einer Peptidbindungstasche bindet es Peptide, die in der Zelle durch proteasomale Proteindegradation entstehen. Gp96 wird mit gebundenen Peptiden während Zellstress und Nekrose aus der Zelle freigesetzt und bindet an den CD91-Rezeptor auf professionellen antigenpräsentierenden Zellen. Dadurch kommt es zur Internalisation des Gp96-Peptid-Komplexes: Das gebundene Peptid wird auf ein MHC Klasse I Molekül übertragen, T-Zellen präsentiert und Immunität oder Toleranz kann induziert we…

Schlagworte

Heat shock protein Makrophagen Morbus Crohn Zeitschrift für Gastroenterologie