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Extrazelluläre Matrix - von der Grundlagenforschung zur klinischen Bedeutung

S Hamacher, S Matern, E Roeb · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2004 · Heft 38 · S. 1976-1980

Dokument
1070938
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Hamacher, S Matern, E Roeb
Ausgabe
Heft 38 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
1976-1980
Erschienen: 2004-01-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Matrix Metalloproteinasen (MMPs) hydrolysieren nahezu alle Komponenten der extrazellulären Matrix (ECM). Diese Proteinasen spielen eine zentrale Rolle in vielen biologischen Prozessen wie der Embryogenese, dem „TISSUE REMODELING”, der Wundheilung und der Angiogenese. Bisher sind die Gene von 26 MMPs identifiziert. Die meisten sind zinkbindende Endopeptidasen aus mehreren Domänen. Neue Erkenntnisse über die dreidimensionale Struktur verbessern das Verständnis über die funktionellen Eigenschaften der MMPs. Im gesunden Gewebe ist die proteolytische Aktivität der MMPs zum Erhalt der Homöostase innerh…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift