Peritoneale Metastasen: Wann lohnt die Chirurgie und intraperitoneale Chemotherapie?
P Mai, S K Borberg, J Jähne · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 358-363
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfasssung Bei ca. 10 % der Patienten mit gastrointestinalen Malignomen besteht bereits zum Diagnosezeitpunkt eine Peritonealkarzinose. Bei Fehlen einer Fernmetastasierung kann diese durchaus als regionale Metastasierung interpretiert werden, die nicht grundsätzlich zu therapeutischem Nihilismus führen sollte. In den vergangenen Jahren haben deshalb multimodale Behandlungskonzepte, bestehend aus maximal zytoreduktiver Chirurgie kombiniert mit intraoperativer, hyperthermer intraperitonealer Chemotherapie Bedeutung erlangt. Unter Berücksichtigung des eigenen Patientenkollektives (n = 62) im Zeitraum 1995-05/…