CareLit Fachartikel
Wachstumszonen-assoziierte Inaktivierung des Tumorsuppressors Retinoblastom Protein (pRb) durch eine gesteigerte Proteinphosphorylierung in malignen Melanomen
A Roesch, B Becker, M Landthaler, T Vogt · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 08
Dokument
1071002
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Tumoren wie beispielsweise Osteosarkomen, kleinzelligen Bronchialkarzinomen und Retinoblastomen wird die genetische Alteration des Tumorsuppressors pRb (Retinoblastom Protein) in einen kausalen Zusammenhang zur Tumorentstehung gebracht. In vielen anderen Tumoren, einschließlich maligner Melanome (MM), kann ein Verlust von pRb nicht gefunden werden. Eigene real-time PCR-basierte Daten (TaqManTM) zeigen eine 3-fache Aufregulation von Rb-mRNA in malignen Melanomen (MM: n=5, p5 Jahre) und 8 Kurzzeitüberlebenden (Überlebenszeit
Schlagworte
Aktuelle Dermatologie