Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei Morbus Wilson und Morbus Parkinson im Vergleich
W Hermann, P Baum, P Günther, T Villmann, A Wagner, A Wagner · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Zur Behandlung von motorischen Bewegungsstörungen wird die repetitive transkranielle Magnetstimulation (RTMS) angewandt. Im Vergleich zur erfolgreichen Anwendung bei Parkinsonpatienten soll die Wirksamkeit an Wilsonpatienten geprüft werden. Methoden: Acht neurologische Wilson- und 9 Parkinsonpatienten (Hoehn & Yahr I und II) wurden mit unterschwelliger RTMS über dem motorischen Kortex beidseits (je 2250 Impulse mit einer Frequenz von 5Hz, mit 90% der motorischen Schwelle am M. abductor digiti minimi) behandelt. Zur Beurteilung extrapyramidalmotorischer Befunde dienten der UPDRS (motorischer Teil)…