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Qualitative und nicht quantitative Eigenschaften autoreaktiver T-Helfer-Lymphozyten bestimmen die Ausprägung einer ZNS-gerichteten Autoimmunerkrankung

F Bischof, M Hofmann, R Weissert, H Schild, A Kruisbeek, A Melms · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1071048
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
F Bischof, M Hofmann, R Weissert, H Schild, A Kruisbeek, A Melms
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Geht die erhöhte Neigung zur Entwicklung einer ZNS-gerichteten Autoimmunerkrankung nach einem inapparenten Antigenkontakt mit qualitativen oder quantitativen Veränderungen in autoreaktiven, ZNS-spezifischen T-Helfer-Zellen in vivo einher? Methoden: In Mäusen wurde eine Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) ausgelöst und mit der EAE in Mäusen verglichen, die zuvor einen inapparenten Kontakt mit dem Antigen hatten. In beiden Versuchsgruppen wurde die Zahl der autoreaktiven T-Helfer-Zellen, sowie ihre Aktivierung, Expansion und Differenzierung in dränierenden Lymphknoten, Milz und ZNS d…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie