CareLit Fachartikel

Wie können freiheitseinschränkende Maßnahmen minimiert werden?

Bredthauer, D.; · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2008 · Heft 12 · S. 209 bis 214

Dokument
107105
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Bredthauer, D.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 4
Seiten
209 bis 214
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

- Handlungsempfehlungen aus den ReduFix-Projekten - Freiheitsentziehende Maßnahmen wie z. B. Fixierungen gehören nach wie vor zur alltäglichen Routine in bundesdeutschen Altenpflegeheimen. Sie werden unter dem fachlichen und verfassungs-rechtlichen Oberbegriff der freiheitseinschränkenden Maßnahmen (FEM) gefasst. Jüngst publizierte Daten belegen erneut eine Häufigkeit von 26 % für mechanische FEM (Meyer 2008). Bettgitter stellen hierbei die häufigste Maßnahme dar. Von sog. „körpernahen FEM wie Gurten an Stuhl und Bett, Tischsteckbrettern und anderen Maßnahmen sind ca. 5-10% der Altenpflegeheimbewohner betroffen…

Schlagworte

PFLEGE ENTSCHEIDUNG EINRICHTUNG DEMENZ PFLEGEHILFSMITTEL PROJEKTGRUPPE EXPERTENSTANDARD FORTBILDUNG WISSEN PERSONEN VERHALTEN LÖSUNGEN KOMMUNIKATION MENSCHEN BETTEN SICHERHEIT