Therapie mit L-Dopa und retardiertem L-Dopa bei Patienten unter tiefer Hirnstimulation
Alexei Korchounov, Matthias Oechsner · psychoneuro · 2004 · Heft 08 · S. 453-455
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) ist eine progrediente Erkrankung. Durch eine adäquate medikamentöse Behandlung kann in den ersten Jahren bei der Mehrheit der Patienten eine Linderung bzw. deutliche Verbesserung ihrer Symptome erreicht werden. Im Verlauf entwickeln sich jedoch bei vielen Patienten die Komplikationen der medikamentösen Therapie: Fluktuationen der Beweglichkeit, Psychosen, orthostatische Hypotonie und gastrointestinale Störungen. Bei fehlender Möglichkeit der medikamentösen Einstellung stellt in schweren Fällen eine stereotaktische bilaterale Elektrodenimplantation in den…