Arterielle und venöse thromboembolische Komplikationen als Hinweis auf heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT Typ II): Daran denken!
AE Guthoff, KE Hahn, B Eifrig, M Kubik · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Problemstellung: Eine HIT Typ II führt häufig zu lebensbedrohlichen thromboembolischen arteriellen und venösen Komplikationen. Eine rasche Erkennung ist notwendig, da ein sofortiges Absetzen des Heparins schon bei Verdacht dringend vorgeschrieben ist. Methode: Retrospektive Falldarstellung von 2 Patienten (61 und 62 Jahre) nach operativem Eingriff. Trotz Thromboseprophylaxe mit Standard- bzw. niedermolekularem Heparin entwickelte der erste Patient eine tiefe Beinvenenthrombose nach Kniegelenkersatz und der zweite Patient rezidivierende arterielle Embolien in beiden Beinen nach Interposition eine…