Reversibles, toxisches Kaudasyndrom nach einer unkomplizierten Spinalanästhesie mit hyperbarem Bupivacain 0,5 %
H. Bauer, K. Röhm, A. Grau · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 03 · S. 143-148
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die spinale und epidurale Anästhesie wird sehr häufig eingesetzt. Insbesondere die steigende Anzahl ambulanter operativer Eingriffe wird diese Anästhesieform weiter zunehmen lassen. Die spinale und epidurale Anästhesie ist als sicheres Verfahren zu beurteilen, jedoch entstehen in seltenen Fällen Komplikationen, die in Einzelfällen sehr schwerwiegend sein können. Zu unterscheiden sind systemische, traumatische, entzündliche, vaskuläre und toxische Komplikationen. Die Komplikationen können passagerer Natur sein oder bleibende Schäden hinterlassen. Im Einzelnen werden in unterschiedlicher Häufigkeit…