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Gurutum und Machtmissbrauch in der Psychotherapie

Hans-Jürgen Wirth · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2005 · Heft 02 · S. 136-140

Dokument
1071130
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hans-Jürgen Wirth
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
136-140
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wie in allen helfenden Beziehungen spielt auch in der Therapeut-Patient-Beziehung die ungleiche Verteilung von Macht eine wichtige Rolle. Für einen gelungenen therapeutischen Prozess ist der verantwortliche Umgang mit Macht eine zentrale Bedingung. Missbraucht der Therapeut seine Macht, kommt es zwangsläufig zum Scheitern des therapeutischen Prozesses, weil sich der Patient abgelehnt, unverstanden und erniedrigt fühlt und/oder weil er einer Retraumatisierung ausgesetzt ist, auch wenn er diese selbst noch nicht bewusst wahrnehmen kann. Deshalb ist es so wichtig, die Bedingungen für Machtmissbrauch…

Schlagworte

Macht Ohnmacht Narzissmus Machtmissbrauch PiD - Psychotherapie im Dialog