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Bedeutung der Evozierten Potenziale (EP) in der Diagnostik der Multiplen Sklerose (MS)

R. Gobbelé, H. Buchner · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 03 · S. 130-138

Dokument
1071131
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
R. Gobbelé, H. Buchner
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
130-138
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale haben neben der Kernspintomographie und Liquordiagnostik wesentliche Bedeutung in der apparativen Zusatzdiagnostik der Multiplen Sklerose (MS). Die Wertigkeit der klinisch neurophysiologischen Untersuchungen liegt, additiv und nicht kompetitiv zu den anderen diagnostischen Maßnahmen, in der funktionellen Beurteilung der verschiedenen sensorischen Systeme (VEP, SEP, AEP) bzw. der motorischen Efferenz (MEP). Die operationale Diagnose einer MS fordert den Nachweis räumlich multipler Schädigungen („multiplicity in space”) bei der Erstdiagnosestellung bzw. im Verlauf der Erkr…

Schlagworte

Multiple Sclerosis (MS) visual evoked potentials (VEP) somatosensory evoked potentials (SEP) auditory evoked potentials (AEP) motor evoked potentials (MEP) Klinische Neurophysiologie