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Immunzytochemie (p16INK4a) als Zusatzuntersuchung bei zytologischen Befunden der Gruppe III D

P. Ziemke · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 03 · S. 140-145

Dokument
1071271
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
P. Ziemke
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 127
Seiten
140-145
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gruppe III D der Münchner Nomenklatur II beschreibt zelluläre Atypien einer leichten bis mittelgradigen Dysplasie des Portioplattenepithels. Diese zytologische Befundgruppe ist in der Routine durch eine unsichere prädiktive Aussage gekennzeichnet: der positive prädiktive Wert ist niedrig, relativ häufig ist aber im Follow-up eine höhergradige CIN zu beobachten. Damit bestehen für Gynäkologen und Patientinnen Unsicherheiten hinsichtlich des weiteren Kontroll- bzw. Therapiemanagements. Zur Klärung der Frage, ob eine immunzytochemische Zusatzuntersuchung mittels p16INK4a die prognostische Aussag…

Schlagworte

III D p16 HPV Zervixzytologie CIN gynecological cytology Zentralblatt für Gynäkologie