Immunzytochemie (p16INK4a) als Zusatzuntersuchung bei zytologischen Befunden der Gruppe III D
P. Ziemke · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 03 · S. 140-145
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Gruppe III D der Münchner Nomenklatur II beschreibt zelluläre Atypien einer leichten bis mittelgradigen Dysplasie des Portioplattenepithels. Diese zytologische Befundgruppe ist in der Routine durch eine unsichere prädiktive Aussage gekennzeichnet: der positive prädiktive Wert ist niedrig, relativ häufig ist aber im Follow-up eine höhergradige CIN zu beobachten. Damit bestehen für Gynäkologen und Patientinnen Unsicherheiten hinsichtlich des weiteren Kontroll- bzw. Therapiemanagements. Zur Klärung der Frage, ob eine immunzytochemische Zusatzuntersuchung mittels p16INK4a die prognostische Aussag…