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Der intraoperative Gefrierschnitt von Schilddrüsenknoten

S.-Y. Sheu, A. Frilling, M. Betzler, W. Peitsch, K. W. Schmid · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 174-179

Dokument
1071284
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
S.-Y. Sheu, A. Frilling, M. Betzler, W. Peitsch, K. W. Schmid
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
174-179
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Über die Wertigkeit und Akkuranz des intraoperativen Gefrierschnittes (IOG) der Schilddrüse bestehen kontroverse Ansichten. Insbesondere in Mitteleuropa wird der IOG neben der präoperativen Feinnadelaspirationsbiopsie (FNA) als das Wichtigste Instrument des chirurgischen Managements von Schilddrüsenknoten angesehen. Bei der intraoperativen Beurteilung von (gekapselten) follikulären Neoplasien wird der IOG allerdings nur in einem Teil der Fälle zur bereits intraoperativen Dignitätsfestlegung führen. Das entscheidende Argument für die Durchführung eines IOG liegt in diesen Fällen darin, dass auch b…

Schlagworte

Feinnadel-Aspirationsbiopsie Serumkalzitonin Jodmangelgebiet fine-needle aspiration biopsy serum calcitonin iodine deficiency area Viszeralchirurgie