Präoperatives Mapping der Sprachareale mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) bei Patienten mit Hirntumoren: Ein Paradigmenvergleich
S Prothmann, S Puccini, B Dalitz, A Kühn, L Rödel, C Zimmer, T Kahn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 11 · S. 1522-1531
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) hat sich als noninvasive Methode für das präoperative Mapping sprachrelevanter Areale bewährt. Ziel dieser Arbeit ist es, drei einfache Paradigmen im Hinblick auf Sprachlateralisation und Visualisierung der Sprachareale zu testen. MATERIAL UND METHODEN: 14 gesunde Probanden und 16 Hirntumorpatienten haben jeweils drei Aufgaben durchgeführt: Monate aufzählen (MA), Verben ergänzen (VE) und Wörter generieren (WG). Es wurde ein geblocktes Design mit 80 Messungen bestehend aus 4 Intervallen Sprachaktivierung abwechselnd mit Ruhephasen verwendet. Die…