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Bedeutung der PET bei der Primärtumorsuche beim CUP-Syndrom - ein Fallbericht

G. Mühlmeier, S. N. Reske, N. M. Blumstein, H. U. Völker, H. Maier · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 07 · S. 516-519

Dokument
1071398
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Mühlmeier, S. N. Reske, N. M. Blumstein, H. U. Völker, H. Maier
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
516-519
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Kasuistik beschreibt den Fall eines 58-jährigen Patienten, bei dem feinnadelaspirationszytologisch eine linksseitige zervikale Metastase eines schlecht differenzierten Plattenepithelkarzinoms gesichert wurde. Die klinische Untersuchung und das MRT der Gesichts- und Halsweichteile sowie eine Panendoskopie mit Entnahme mehrerer Gewebeproben lieferten keinen Hinweis auf den Primärtumor. Die PET zeigte jedoch eine deutliche FDG-Aufnahme im Bereich des linken Zungengrundes. Auf der Basis des PET-Befundes wurde neben einer ipsilateralen modifiziert radikalen Neck dissection eine lateral…

Schlagworte

Plattenepithelkarzinom · unbekannter Primärtumor · CUP-Syndrom · Positronen-Emi… Squamous cell carcinoma · cancer of unknown primary · positron emission tomogra… Pädiatrische Praxis