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HWS - Kraniozervikale ÜbergangsstörungenWiederherherstellende Verfahren bei gestörten Funktionen der HWS und des kraniozervikalen Überganges

A. Ernst, A. Niedeggen · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft S 1 · S. 261-273

Dokument
1071402
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Ernst, A. Niedeggen
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
261-273
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Halswirbelsäule (HWS) ist der beweglichste Teil der Wirbelsäule und hat damit auch das größte Störungs- bzw. Verletzungspotenzial. Während andere Wirbelsäulenabschnitte (z. B. die Lendenwirbelsäule) primär durch ihren Aufbau eine knöcherne Führung aufweisen, ist die HWS muskel- und bandgeführt. Evolutionsbiologisch ist dies zur freien Orientierung des Kopfes und der Sinnesorgane im Raum erforderlich. Durch die vielfältigen muskulären, neuronalen und funktionellen Verknüpfungen der HWS zum Kauapparat, durch Projektionen in den Hirnstamm, durch die Head’schen Zonen, die schmerzbestimmende Gamma…

Schlagworte

HWS kraniozervikaler Übergang Physiotherapie whiplash Bandscheibe Spinalchirurgie Pädiatrische Praxis