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Physiologie, Rolle und Neuropharmakologie des Gähnens

U. R. Goessler, G. Hein, H. Sadick, J. T. Maurer, K. Hörmann, T. Verse · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 05 · S. 345-351

Dokument
1071410
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
U. R. Goessler, G. Hein, H. Sadick, J. T. Maurer, K. Hörmann, T. Verse
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
345-351
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gähnen ist ein normales physiologisches Ereignis, das in drei unterschiedliche Phasen eingeteilt werden kann: eine lange inspiratorische Phase, einen kurzen Höhepunkt und eine schnelle Ausatemphase. Der Grund für das Gähnen ist noch nicht klar definiert. Gähnen ist ein halb-freiwilliger Vorgang, der die Aufmerksamkeit erhöht und darauf abzielt, eine Weckreaktion hervorzurufen, wenn Schläfrigkeit auftritt. Eventuell spielt das Gähnen zusätzlich eine wichtige Rolle bei der sozialen Kommunikation. Die Neuropharmakologie des Gähnens ist sehr komplex und die Mechanismen sind noch wenig verstanden. Das…

Schlagworte

Gähnen Neuropharmakologie Neurotransmitter Schlaf Yawning Neuropharmacology Neurotransmitters Sleep Pädiatrische Praxis