Osmotische Regulation der MG–132-induzierten MAP-kinasen Phosphatase MKP–1 Expression in H4IIE Rattenhepatomzellen
MR Lornejad-Schäfer, C Schäfer, L Richter, D Häussinger, FP Schliess · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Inhibitoren des Proteasoms wie z.B. MG–132 werden als therapeutische Tools diskutiert. Abhängig von der Dosierung und dem Zelltyp wirken sie zytoprotektiv oder führen in die Apoptose. Ein wesentlicher Faktor, der die zelluläre Suszeptibilität gegen Stressoren beeinflusst, ist die zelluläre Hydratation. Die induzierbare MAP-kinasen-Phosphatase MKP–1 terminiert MAP-kinasen-Signale und kann dadurch antiapoptotisch wirken. Diese Arbeit untersucht die Hydratationsabhängigkeit der MG–132-induzierten MKP–1 Expression in H4IIE Zellen. Hyperosmolarität (405 mosmol/l) sensibilisiert H4IIE Zellen gegen eine MKP–1- Induktio…