CareLit Fachartikel

Zum Vorkommen artifizieller Störungen in Klinik und Praxis – Eine Expertenbefragung unter Ärzten

A Grimm, RD Kocalevent, A Eckhardt-Henn, U Gieler, K Martin, A Keller, BF Klapp, H Fliege · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1071469
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
A Grimm, RD Kocalevent, A Eckhardt-Henn, U Gieler, K Martin, A Keller, BF Klapp, H Fliege
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Patienten mit Artifiziellen Störungen rufen einen hohen Behandlungsaufwand hervor. Die Störung wird häufig nicht erkannt und adäquat weiterbehandelt. Epidemiologische Befunde sind eingeschränkt. Die Studie will die Häufigkeit Artifizieller Störungen unter somatischen Patienten abschätzen und Informationen zur Weiterbehandlung sammeln. 253 Ärzte verschiedener Fachrichtungen (Innere Medizin, Chirurgie, Dermatologie, Neurologie), die eine Klinik(-abteilung) oder eine Praxis leiteten, wurden befragt zu der Gesamtzahl der Behandlungsfälle eines Jahres, dem geschätzten Anteil Artifizieller Störungen, der Relevanz der…

Schlagworte

Artifizielle Störung Epidemiologie Expertenbefragung Survey Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie