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Sekundärer Spontanpneumothorax im Rahmen einer Lungenfunktionstestung bei einem Patienten mit pulmonal metastasiertem kolorektalen Karzinom

M Herrmann, A Schmähl, FJF Herth · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
1071550
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Herrmann, A Schmähl, FJF Herth
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Ein Spontanpneumothorax, primärer oder sekundärer Natur, resultiert aus einer Leckage von Luft aus dem Lungenparenchym über die rupturierte Pleura visceralis in die Pleurahöhle. Ursächlich für die Ruptur der Pleura visceralis wird eine erhöhte Druckdifferenz zwischen parenchymatösen Luftraum und Pleurahöhle gesehen. Kasuistik: Ein 65jähriger Patient mit beidseitig pulmonal metastasiertem kolorektalen Karzinom stellt sich zu einer ambulanten Verlaufskontrolle vor, die an apparativer Diagnostik neben der Röntgenthoraxaufnahme in 2 Ebenen eine Lungenfunktionstestung (Blutgasanalyse und Spirometrie) bein…

Schlagworte

Pneumologie