CareLit Fachartikel

Pauschales Berufen auf »Mobbingsachverhalt« reicht für ein Zurück-behaltungsrecht der Arbeitsleistung nicht aus

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 11 · S. 532 bis 541

Dokument
107161
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 12
Seiten
532 bis 541
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Vor den Arbeitsgerichten wurde die Mobbingproble-matik in aller Regel im Zusammenhang mit der Gel tendmachung von Schadensersatzansprüchen behandelt. Die vorliegende Entscheidung ist insofern etwas untypisch, als die Parteien nicht über Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen streiten, sondern über die Wirksamkeit mehrerer ordentlicher Kündigungen, die vorläufige Weiterbeschäftigung des Klägers und einen hilfsweise von der Beklagten gestellten Auflösungsantrag.

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITGEBER PERSONALRAT ARBEITNEHMER ENTSCHEIDUNG RECHT MOBBING PERSONALVERTRETUNG ARBEITSLEISTUNG ES ARBEITSVERHÄLTNIS ZEIT SCHREIBEN PSYCHIATRIE DEPRESSION HÖHE